Mancera Wild Python

Mancera

Wild Python

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Glatt, verführerisch und ein wenig gefährlich trägt Wild Python all die urtümlichen Instinkte seines Namens in sich. Sein tödliches Geheimnis? Ein außergewöhnlich feiner Blütenakkord, in dem tief narkotische weiße Blüten mit Anklängen von Frucht, Patchouli und Moschus verschmelzen und einer Duftkomposition eine trügerisch sanfte Kontur geben, die dennoch wild sinnlich bleibt. Mit deutlich überdurchschnittlicher Projektion und Haltbarkeit windet sich Wild Python stundenlang um dich, seine Kraft voll zur Schau gestellt. Wie du ihn einsetzt, bleibt dir überlassen. Noten: Tuberose, Osmanthus, Pfirsich, Bergamotte, Jasmin, Orangenblüte, Patchouli, weißer Moschus, Vanille.

**Wild Python** eröffnet mit einer dichten, fast samtigen Welle aus Früchten und Blüten, in der Pfirsich und Osmanthus eine weiche aprikosige Süße mit einem feinen lederartigen Schatten bringen. In den ersten Minuten wirkt die Tuberose cremig und warm statt scharf, eher wie ein dichter weißer Blütenblattton auf warmer Haut. Im Herzen wird der Duft körperlicher: Jasmin und Orangenblüte geben Helligkeit, während Patchouli die Komposition trocken und leicht erdig rahmt. Ein Akzent von Veilchenblatt setzt einen kühlen grünen Strich, damit die Süße nicht sirupartig kippt. In der Basis sorgen Vanille und Benzoe für harzige Weichheit, und Moschus rundet die Sillage ab. Das ist ein sinnliches Abendprofil, das besonders in kühler Luft schön wirkt, wenn seine florale Wärme auf Armlänge präsent bleibt.

Top notes

osmanthus, peach, tuberose, bergamot

Heart

jasmine, orange blossom, patchouli, violet leaf

Base

vanilla, white musk, benzoin, amber

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