Ex Nihilo
Atlas Fever
About
Inspiriert vom berauschend holzigen, weihrauchigen Duft der größten Vintage-Gitarren aus Rosenholz der Geschichte, verbindet Atlas Fever das Können der französischen Nischenparfümerie mit dem unbekümmerten Geist der Rebellion, der Rock n’ Roll ausmacht. Schon der Name – eine clevere Abwandlung des wichtigsten Rohstoffs, Atlas Cedar – gibt den Hinweis: Das hier ist keine Ansammlung schlichter, regloser Hölzer, sondern ein Duft, der vor fiebriger, kaum gebändigter Energie surrt. Der Auftakt ist feurig und glimmend: Zedernholz wie eine entzündete Zunderbüchse, aufgeladen und mit einem Ausbruch von heißem rosa Pfeffer und Weihrauch in die Luft geschossen. Ungemein strahlend bauschen sich die eichigen Töne des Zedernholzes und die rauchig-bitteren Nuancen des Gaiac-Akkords eine Weile lang als dichte, würzige braune Wolke um die Trägerin oder den Träger, bevor alles weicher wird und in ein üppiges, cremiges Surround-System aus echtem Sandelholz, mandelartiger Tonkabohne und erdig-schwarzer Vanilleschote übergeht. Wer die kraftvoll balsamischen, amber-holzigen Orientalen der letzten Jahre liebt, etwa Armani Privé Myrrhe Impériale oder Guerlains Songe d’un Bois en Eté, wird Atlas Fever lieben. Damit hinterlässt man ohne Zweifel Eindruck, selbst umgeben von Hunderten anderen Menschen auf einem Rockkonzert.